Neue Töne in St. Petri: die Kirchen-Band

In zwei Gottesdiensten sind sie bereits „aufgetreten“ – oder besser gesagt: Sie haben zum Mitsingen eingeladen.

Schlagzeug, Bass und Sologesang ergänzen seit Anfang des Jahres die musikalische Bandbreite in St. Petri.

Den „Startschuss“ gab ein Workshop-Wochenende im Januar mit dem Musiker und Komponisten Christoph Nötzel, der dafür im Vorfeld einige Lieder extra für die Band-Besetzung arrangiert hatte.
Drei Konfirmanden und zwei ältere Schülerinnen verteilen sich nun auf Schlagzeug, Bass und Gesang, mitt lerweile hat sich noch ein weiterer Konfirmand mit seiner Gitarre dazugesellt. Am Flügel: unsere Kirchenmusikerin Sylvia Schollmeyer, und das Pastorenehepaar unterstützt singend und flötend, je nach dem.

Bevor es losgehen kann, heißt es erstmal: aufbauen. Da werden Lautsprecherboxen mit meterlangen Kabeln verbunden, der Verstärker vom Bass muss seinen Platz finden, das Mischungsverhältnis von Schlagzeug und Gesang wird abgestimmt.
Und dann erfüllen sie die Kirche – rockige und poppige Töne, ungewohnt laut, manchmal vielleicht auch noch etwas schräg. Aber: mit viel Herz und Begeisterung.

„Lasset den Lobgesang hören!“

Ja, genau – darum geht‘s: Gott zu loben und die Botschaft von seiner Liebe zu uns in die Ohren und die Herzen der Menschen zu bringen. Mal mit Hilfe der Orgel, mal mit Posaunen, mit vierstimmigen Chorsätzen, schwungvollen Gospels, zarten Gitarrenklängen – und nun auch mit der Band.

Was für ein musikalischer Reichtum in St. Petri!

 

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