Unsere Orgel

  • Zauberhafte Flötentöne erfüllen St. Petri

    Die neuen Orgelpfeifen warten an der Kirchenwand auf ihren Einbau

      
    Viel schneller als gedacht ist das neue Register „Blockflöte 4-Fuß“ in unserer Beckerath-Orgel eingebaut worden!
    Anfang April waren zwei Orgelbauer der Hamburger Erbauer-Firma in der Kirche aktiv und haben handwerklich und klanglich absolut perfekte Arbeit geleistet. Da sogar noch Reste des originalen Pfeifenstock-Holzes von 1989 verwendet werden konnten, sieht es so aus, als ob dieses 20. Register schon immer in die Orgel eingebaut gewesen wäre. Klanglich sind die 56 neuen Pfeifen optimal auf ihre 1296 älteren „Geschwister“ und den Raum abgestimmt worden. Sowohl bei der Choralbegleitung als auch solistisch bereichern sie den Klangganz wesentlich; ich werde das neue Register ab sofort in jedem Gottesdienst vielfältig einsetzen – versprochen!

    Übrigens: Die neuen Pfeifen wiegen zusammen ca. 30 kg, und das „Orgelmetall“, aus dem sie gefertigt sind, besteht aus 30% Zinn und 70% Blei.
    Heine herzliches Dankeschön an alle Spender, die zur schnellen Realisierung dieses Projekts beigetragen haben!

    Sylvia Schollmeyer

Gelungener Start der Aktion Orgelerweiterung

Als sich am 11. Februar die Kirche zum Orgel-Wunschkonzert füllte, konnte man beobachten, dass zuerst die Seitenbänke und die vorderen Reihen besetzt wurden, was sonst ja eher unüblich ist.
Sehen konnte man den Organisten David Schollmeyer zwar trotzdem nicht, aber als bei einem Stück der Zimbelstern erklang, drehten sich doch viele Köpfe erfreut nach hinten.
Auch sonst waren des öfteren ein Schmunzeln oder eine freudige Überraschung auf den Gesichtern der über 120 Zuhörer zu sehen, wenn das eigene Wunschlied erklang, man sich über andere Wünsche freute oder beim Ratequiz die Melodienerkannte.

Der Erfolg zeigte sich dann auch beim Auftakt der Spendenaktion nach dem Konzert, bei dem durch Pfeifenpatenschaften und sonstige Spenden bereits über 1500,- € zusammenkamen.
Großartig! Nun geht es natürlich weiter. Zum jetzigen Zeitpunkt warten noch knapp ein Viertel der 56 Pfeifen auf einen Paten. Es sind meist speziellere Töne wie fis und cis, die aber genauso wichtig sind wie alle anderen und zum Beispiel bei „O du fröhliche“ vorkommen.
Und auch für die Erweiterung der Windlade und den Einbau der Pfeifen werden natürlich noch Spenden benötigt.

Da das aktuelle Angebot der Orgelbaufirma Beckerath Ende März endet und danach die Kosten steigen würden, hat der Kirchenvorstand beschlossen, den Auftrag zu diesem Zeitpunkt schon zu vergeben.
Wann die Arbeiten dann genau beginnen können, steht noch nicht fest, aber in diesem Jahr wird das neue Register „Blockflöte 4„“ bestimmt noch zu hören sein.

Ich freue mich darauf und sage DANKE an die vielen bereitwilligen Spender!

Sylvia Schollmeyer

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